StartseiteHaltung3 Entscheidungen vor der Anschaffung einer Katze
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Steht dem Einzug einer kleinen Samtpfote nichts im Wege, stehen Sie vor drei Entscheidungen. Nachfolgend erhalten Sie nähere Informationen zu diesen Überlegungen.  Diese 12 grundsätzlichen Fragen können Ihnen bei der grundsätzlichen Entscheidung für oder gegen eine Katze helfen.

Eine Katze oder zwei Katzen?

Katzen sind gerne in Gesellschaft. Vor allem, wenn Sie beruflich den ganzen Tag außer Haus sind, ist es eine Überlegung wert, gleich zwei Katzen anzuschaffen. Die Eingewöhnung im neuen Zuhause fällt viel leichter und Langeweile oder Einsamkeit kommen gar nicht erst auf. Außerdem halten sich die beiden Stubentiger durch ausgiebiges Toben gegenseitig fit. Erfahrungsgemäß kommen gleichgeschlechtliche Katzen auf Dauer am besten miteinander klar. Ideal wären natürlich zwei Wurfgeschwister, was jedoch leider nicht immer möglich ist.

Katzenkind oder erwachsene Katze?

Es gibt wohl kaum etwas niedlicheres als Katzenkinder. Allerdings braucht man sehr viel Zeit und gute Nerven, denn in ihrer Sturm- und Drangphase sind kleine Kätzchen ganz schön anstrengend. Außerdem braucht ein Katzenkind gerade in der ersten Zeit ganz besonders viel Zuwendung und Geborgenheit. Es vermisst seine Mutter und seine Geschwister und muss sich an die neue Umgebung und die fremden Menschen erst noch gewöhnen. Das kann auch einige sehr unruhige Nächte mit sich bringen! Sind Sie darauf vorbereitet und können die nötige Zeit aufwenden, ist es natürlich eine große Freude, ein Katzenkind beim Aufwachsen zu beobachten und zu begleiten.
Sind Sie jedoch berufstätig und dadurch tagsüber nur wenig zuhause, ist es für Tier und Mensch besser, sich für eine erwachsene Katze zu entscheiden.

Katze oder Kater?

Bei kastrierten Katzen gibt es eigentlich keine nennnenswerten Temperamentsunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Tieren.
Viel entscheidender ist der individuelle Charakter jeder einzelnen Katze und wie stark die Bindung an „ihren“ Menschen ist.
Bei Freigängern ist zu bedenken, daß Kater zuweilen ihre Streifzüge sehr gerne ausweiten und schonmal eine ganze Weile nicht zurückkommen. Außerdem tragen sie ihre Revierkämpfe um einiges ruppiger aus als weibliche Katzen.

 

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